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Kriegstechnik

Computerisierte Stützpunkte

Wer denkt, dass die Computer nur in Firmen und Privatwohnungen die erste Geige spielen, der irrt sich gewaltig in seiner Einschätzung der gegenwärtigen Situation. Das Militär hatte diese Computer von vor den Privatverbrauchern. Jetzt steigt es vollständig auf IT Technologien um, deswegen müssen viele Räume in den Gebäuden der verschiedenen Stützpunkte umgebaut werden.

Weitere Redakteure gesucht

Die Besucherzahlen wachsen auf unserem Militärblog in letzter Zeit ziemlich beeindruckend, deshalb wollen wir einige neue Redakteure für dieses Projekt finden. Wer vom Militär fasziniert ist und mit der Tastatur gut umgeht, kann demnächst zum Mitglied unseres Gremiums werden.

Militäruhren

Militäruhren sind Zeit messende Uhren, deren elementarste Rolle früher war, die Uhrzeit über einen langen Zeitraum akkurat zu erkennen und obendrein haltbar genug zu sein, um extreme Belastungen zu bestehen. Militäruhren wurden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts meist von Truppenführern der westlichen Streitmacht verwendet. Zu der Zeit gab es die exakten Quarzuhren nicht, weshalb die hier beschriebenen Konstruktionen einst noch extrem kostspielig waren.

Sauerstoff im Kampf

Bei Militärübungen oder wirklichen Schlachten wird die Luft oft von zahlreichen schädlichen Elementen verseucht und hat oftmals einen zu niedrigen Sauerstoffgehalt, um den Körper in seinen Anstrengungen zu unterstützen. Für solche Fälle tragen viele Soldaten neuartige, tragbare Sauerstoffkonzentratoren, welche in kritischen Momenten erstklassige Luft den Atemwegen eines Menschen servieren können.

Als Soldat im Videospiel

Trainieren denn reale Soldaten auch an normalen Computerspielen wie Call of Duty? Sicherlich nicht als Teil der offiziellen Kampfvorbereitung. Aber viele von Ihnen machen es nach der normalen Routine, am Abend wollen sie soll die Reflexe trainieren und potentielle Situationen bei militärischen Aktionen mit den eigenen Sinnen erleben. Außerdem hat das Militär seine Kampfsimulatoren, die jedes Computerspiel in den Schatten stellen.

Kurzfristige Transportwege

Eine Angriffsfront sollte ständig weiter in das Territorium des Feindes verschoben werden. Da bleibt keine Zeit um neue Asphalt- oder Betonstraßen zu errichten. Stattdessen greift man zur Natursteinpflaster, welcher schon in der Antike für die Transportwege zur Front gedient hat.

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