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Kurzfristige Transportwege

Eine Angriffsfront sollte ständig weiter in das Territorium des Feindes verschoben werden. Da bleibt keine Zeit um neue Asphalt- oder Betonstraßen zu errichten. Stattdessen greift man zur Natursteinpflaster, welcher schon in der Antike für die Transportwege zur Front gedient hat.

Um sich kurzfristig neue Transportwege zu bauen, muss die Armee auf altbewehrte Werkstoffe zurückgreifen. Wege aus Natursteinpflaster sind in dieser Situation eine zutreffende Lösung, denn sie müsse nicht an die Front transportiert werden. Man bekommt ständig neues Natursteinpflaster aus den Betrieben in den Städten die man bisher während eines Krieges erobern konnte. Man kann solche Baumaterialien auch aus existierenden Straßen bekommen, die keine strategische Bedeutung in den strategischen Plänen des Militärs haben. Solche Straßen werden einfach auseinander genommen und wieder an einem neuen Ort zusammengebaut.

Ohne effektive Transportwege kann die Situation an der Front fühlbar erschwert werden. Auch moderne Flugzeuge können die Front nicht ununterbrochen mit allen nötigen Ressourcen versorgen. Nur durch Fahrzeuge kann man den eigenen Soldaten solide Vorräte garantieren. Normale Steine könnten die Fahrzeuge durch Unebenheiten beschädigen. Deshalb nimmt man nur flache Natursteine, die von den Soldaten oder Gefangenen für den Straßenbau angewendet werden. Natursteinpflaster bleibt auch heute der wirksamste Baustoff für expressartige Errichtung von Transportwegen an die Front. Nur die Brücke müssen aus Stahlelementen zusammengebaut werden, denn eine solche Konstruktion bloß aus Steinen wurde man entscheidend zu lange errichten.